Internationaler Austausch auf Augenhöhe – was der FBS aus den USA mitnimmt
Im Mittelpunkt der viertägigen Schulungsveranstaltung stand der intensive fachliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA, Australien und Kanada. Dabei konnten die in den vergangenen Jahren gewachsenen internationalen Kontakte – darunter ACPA-Mitglieder, DOT-Vertreter, Ingenieure und Branchenexperten – weiter vertieft und ausgebaut werden. Ein Netzwerk, das für den FBS sowohl fachlich als auch strategisch immer wichtiger wird und konkrete Anregungen, Perspektiven und Vergleichswerte für die Verbandsarbeit liefert.
Der FBS als Impulsgeber: Fachwissen zu KI und BIM aus Deutschland
Kritische Infrastruktur:
Lehren aus den USA
Wie sich in vielen Gesprächen verdeutlichte, zog ein besonders aktuelles Thema viel Aufmerksamkeit auf sich: die Resilienz kritischer Infrastruktur. In den USA ist die Frage, wie unterirdische Infrastruktur aus unterschiedlichen Werkstoffen auf Extremereignisse wie Waldbrände, Überschwemmungen oder Hurrikane reagiert, längst Realität. Auch hierzulande rückt dieser Bereich – nicht zuletzt durch das KRITIS-Dachgesetz – zunehmend in den Fokus.
Fazit: Wertvolle Insights und Anregungen für die Verbandsarbeit
Zusammengefasst war die PipeSchool 2026 eine arbeitsreiche Reise, die wertvolle Ansatzpunkte und strategisch relevante Erkenntnisse geliefert hat. Die gewonnenen Impulse aus Vorträgen, Diskussionen, Werksbesichtigungen und bilateralen Gesprächen fließen direkt in die Arbeit des FBS ein und stärken den Verband fachlich wie international.